Tag 1
Wir wurden gleich mal mit einem richtigen Regenguss begrüßt. Der konnte aber leider nicht den Gestank aus unserem Hostelzimmer vertreiben. Die Unterkunft ist eher bescheiden, aber wir machen das Beste daraus. Priorität Nr. 1 momentan ist sowieso die Überwindung des Jet lags. Erster Schock sind die Essenspreise... erinnert an die USA.
Tag 3
Der erste Eindruck von Uni Campus ist zum Einen sehr groß und zum Anderen sehr schön angelegt. Überall Grünflächen wohin das Auge reicht. Wird sicher nicht leicht sich zurechtzufinden, aber mit der Zeit wird das schon klappen. Schlimm ist nur, dass es sich anfühlt wie im ersten Semester. Alles ist wieder total neu und ungewohnt. Bin schon gespannt auf die Kurse und meine Professoren. Trotz neu erworbener Go-Card (lokale Train/Bus/Ferry Karte) sind wir brav von der Uni zum Hostel per pedes heimgewandert. Wir waren fast schon in einer Stunde da. Die Entfernungen sind unglaublich. Da merkt man wieder in was für einem Mini-fuzi-Land wir eigentlich wohnen. Die größte Sorge liegt aber derzeit noch in der Beschaffung einer adequaten Wohngelegenheit. Die meisten "Shared accommodations" sind entweder zu teuer oder irgendwo im Nirgendwo. Die Dingos lassen grüßen...
Tag 4
Unser kurzer Ausflug in die Stadt zwecks Handy Beschaffung ist zu einem Shop to Shop Hopping Marathon bei Vodafone ausgeartet. Zum Glück bin ich jetzt auch endlich in Australien mobil erreichbar. Die Wohnungssuche wird mal wieder auf später verschoben. Nicht sehr löblich. Dafür wird jetzt mal Open air Kino in South Bank gechillt. Wir haben uns kurzfristig einer Gruppe Deutscher angeschlossen. Gespielt wird "Inception" zum Glück auf Englisch. Sonst redet man ja nur Deutsch die ganze Zeit. Naja... das ändert sich auf der Uni sicherlich.
Unser "luxuriöses" 6 Bett Zimmer im Hostel beherbergt jetzt aktuell neben Rony und mir noch einen Australier, 2 Pakistani und einen Dänen.
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